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Urlaub in Dakhla

(Inga)

 

Nach drei Wochen voll mit Wind haben wir Dakhla und die Sahara nun verlassen und sind zurück nach Essaouira. In diesen drei Wochen hatten wir an jedem Tag Wind. Es war zwar sehr ruppiger Wind, aber so eine gute Windausbeute hatten wir mit dem Bulli noch nie. Vor allem haben wir mal unsere Reisegeschwindigkeit gesenkt, indem wir uns drei Wochen am selben Fleck aufhielten. Es tat sehr gut den Bus auch einfach mal stehen zu lassen und nicht jeden Tag alles aufbauen und abends wieder zusammenpacken zu müssen.

 

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Dakhla ist ein tolles Revier. Der größte Teil der Lagune besteht zwar aus Kabbelwasser, aber bei Ebbe ergeben sich einige richtig gute Flats. Dort hatten wir eine sehr gute Zeit und waren so viel am kiten, dass uns alle Gräten wehtaten. Endlich konnten wir weiter an unseren Tricks feilen. Ich habe vor allem an der Power meiner S-Bend-Tricks gefeilt und Sander dreht seinen 313 nun in einer imposanten Höhe. Auch die ersten S-Mobe-Versuche waren drin. Um unsere Glücksgefühle noch zu übertreffen, tauchten ein paar Mal Delfine auf und schwammen um uns herum. Was für ein Erlebnis!

 

Auf dem Stellplatz PK25 kann man easy und kostenlos mit dem Bus stehen und von dort aus zu den Flats starten. In die Stadt sind es von PK25 aus 25 km. Dort gibt es einen Markt, viele Restaurant und was man sonst so alles braucht. Das Leben an sich ist in Dakhla sehr günstig. Diesel für 0,60 €/l, eine riesige Tüte Gemüse für einen Euro, Essen gehen in den Garküchen um dem Markt für 7 € – wohlgemerkt für zwei Personen mit Getränken!!!

 

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Wir haben sehr lässige Dudes dort kennen gelernt, unter anderem zwei englische Gentlemen (Bushpig und Craig) und einen deutschen, super unterhaltsamen Top-Fotografen. Mit ihnen hatten wir lustige Stunden verbracht, super leckeres Wüsten-Barbecue gespeist und auch die letzten Alkoholvorräte gekillt.

 

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Jetzt sind wir in Sidi Kaouki gestrandet und warten mit viel Wind und Sonne, aber leider ohne Flat auf besseres Wetter in Tarifa, so dass wir dorthin übersetzten können. Nach sechs Wochen ohne Regen ist das nicht einfach in ein kaltes Regengebiet zu fahren, aber wir freuen uns schon sehr auf Portugal 😉