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Südspanien

(Inga)

 Nachdem wir eigentlich nach unserem letzten Reisebericht Barcelona unsicher machen wollten, machte uns der Wind gehörig einen Strich durch die Rechnung. Es begann zu winden und wir mussten süchtigerweise direkt zum Kiten gehen. Direkt vor unserem Campingplatz war ein Stück Sandstrand an dem man starten und landen konnte. Das Wasser war zwar nicht flat, aber Barcelona bildete im Hintergrund eine schöne Kulisse

.Am nächsten Tag klappte es dann mit Barcelona und wir flanierten durch die Stadt, tranken Cafe con Leche und Cerveza und deckten uns in der Markthalle mit Fleisch, Obst und Gemüse ein um abends mit unseren Weggefährten ein schönes Grillfest zu feiern.

 

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Am nächsten Tag ging es dann weiter ans Elbrodelta. Dort machten wir bei ablandigem Wind einen Downwinder zu einem Spot, doch mussten dort leider feststellen, dass kein Wasser mehr in der Lagune war. Als auch noch der Wind abstellte, mussten wir alles wieder zurücklaufen… Oh je….

Abends campierten wir dann am Trabucador-Spot. Dort ist es wunderschön und die Landzunge bildet eine super Lagune. Am nächsten Nachmittags reichte es dann auch für eine kurze Session. Leider kam der Wind aus der falschen Richtung und das Wasser war recht kabbelig. Dann stellt der Wind ab und so erkundeten wir die Landschaft per Fahrrad. Südspanien ist wunderschön, doch im Moment hat man den Eindruck, das ganze Land würde aus Bauruinen und „Zu verkaufen“ Schildern bestehen.

Weil die Windvorhersage keinen Wind mehr versprach, sind wir weiter zum nächsten Spot: Mar Menor. Eigentlich ist diese riesengroße Lagune wunderschön, doch die Spanier haben es geschafft sie total mit Hotels zu zupflastern. Auch hier reichte der Wind leider nicht für eine Session, deswegen haben wir uns erstmal auf einem Campingplatz eingemietet. Dort war großer Waschtag: Wir, unsere Wäsche und auch der Bulli hatten dringend eine Dusche nötig.

 

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Am nächsten Tag haben wir dann bei Veneziola am Golfplatz ein halbwegs Flat entdeckt. Bei schönem Wind und Sonne hatten wir hier eine gute Session. Doch auch hier ging am nächsten Tag der Wind aus und wir fuhren weiter. Nun ging es ab nach Tarifa, wo wir noch zwei gute Tage hatten und der Sander seine erste spanische Paella gegessen hatten. Nun befinden wir uns in den letzten Vorbereitungen für Marokko, denn in den nächsten Tagen geht es per Fähre ab nach Afrika.