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Goodbye Marokko, welcome Europe!

 

(Sander)

Nachdem die Fährgesellschaft uns acht Stunden auf die Fähre hat warten lassen, haben wir Marokko nun wieder verlassen. Von dort haben wir viele positive, aber auch einige negative Erfahrungen mit nach Hause genommen. In Europa freuten wir uns erst mal über einen guten Schinken und Käse, denn das war in Marokko Mangelware und wir haben ihn sehr vermisst. (Der Sander den Schinken, die Inga den Käse).

In Tarifa hat uns der Levente mit viel, viel Wind (ehrlich gesagt ein wenig zu viel Wind (38 kn)) beschert. Aber dafür drei Tage lang :-). Aber sehr bald hatten wir vom Happy Acker Racing in Las Dunas die Schnauze voll und haben uns das Flat in Balenario angeschaut.

 

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Das war dort so was von flat, aber leider voll ablandig und das nächste Land in Lee ist Marokko (16,4 km). Da kamen wir zwar gerade her, aber ich konnte mir das Flat nicht entgehen lassen. Inga war es dort dann doch zu ablandig und sie hat mir ihre Ozone C4-Kiteloop-Maschine geliehen und lieber gefilmt. Falls etwas in die Hose gegangen wäre, hätte sie mir so im schlimmsten Fall bei der Küstenwache einen Shuttleservice zurück nach Europa buchen können. Die Hosen waren zwar bei mamchen Megaloops ganz schön voll, aber zum Glück ist alles gut ausgegangen.

 

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Auf der Suche nach einen neuen Flat sind wir nach Tarifa nun in Santi Petri gelandet. Dort wurden wir statt mit Wind und Flat mit einen hammer Sonnenuntergang belohnt. Aber das ist ja schon mal was und vielleicht klappt es ja morgen.

 

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