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Zu verkaufen

 

 

Flachwasservideo online

So, nach nun zwei Monaten ist unser Urlaubsvideo auch mal fertig :-)

Jede Menge Flachwasserspaß gibt es in Esposende (Portugal), Faro (Portugal), Mar Menor (Spain), Dakhla, Westsahara (Marokko) und der Wakeboardanlage Turncable in  Thannhausen.

 

Viel Spaß beim Schauen! Und wir versprechen auch euch bald mit neuen Flachwasserspot-Tipps zu versorgen, so dass ihr auch an den Spots im Video rocken könnt.

 

http://www.youtube.com/watch?v=opH8EsoH5JQ&feature=youtu.be

 

Flatwater beim Waken

(Sander)

Hier bei uns im Süden von Deutschland gibt es leider im Umkreis von 600km kein geiles Flat zu rocken, geschweige denn den dazu benötigten Wind. Aber ich will ja nicht jammern.

 

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Gottseidank hab ich aber meinen Schweizer Urfreund Tobi, der mich mit zum Kabelpark in Thannhausen mit genommen hat. Er hat mir ordentlich Slider fahren beigebracht und mich gepuscht den Elefanten, ein rießengroßes Obstacle, zu rocken. Nachmittags wurde das Sliderboard dann gegen ein Freestyleboard getauscht, womit ich meine Kiterei gut anwenden konnte und auf Anhieb S-Bends gestanden habe. Zum Schluss wurde ich übermütig und habe Backmobes inklusive üblem Abgang versucht. Das kann ich aber keinem empfehlen, auaaaaah!  😯

 

Flohmarkt; Verkaufe meine RPMs

– 7er RPM Orange/Schwarz, aktuelles Modell, im April neu gekauft Preis: 600.- (ohne Bar)

 

– 9er RPM Blau/Orange aktuelles Modell, im April neu gekauft mit Bar Preis: 740.-

 

– 12 RPM Grün/Schwarz, aktuelles Modell im April neu gekauft mit Bar Preis: 780.-

 

Alle drei Kites sind in einem hervorragenden Zustand ohne Beschädigungen und Löchern

 

-12 RPM Blau/Schwarz, Modell 2010. Der Kite ist einmal in der Mitte gerissen. Das wurde fachmännisch genäht und die Reparatur hat keine Auswirkungen auf die Flugeigenschaften, Preis: 250.- (ohne Bar)

 

 

 

Last report…. und ab nach Hause!

(von Inga)

…. Ja, richtig geraten! Der Hinweis mit dem Pizzaessen war zu einfach. Wir sind tatsächlich von Dänemark aus nach Italien an den Comer See gefahren. Nachdem die Windvorhersage für unsere letze Urlaubswoche in Dänemark keinen Wind mehr versprach, versuchten wir zunächst Urlaub in Dänemark zu machen und zu relaxen. Aber irgendwie hat das nicht geklappt und wir haben ständig den Forecast aktualisieret in der Hoffnung, dass wir doch noch irgendwo Wind abklappern können. Nachdem wir zwei Tage unentspannt so verbracht haben, haben wir uns also entschiedenen an den Comer zu flitzen. Einmal quer durch Deutschland, am Bodensee vorbei und ab über den Splügenpass in die Sonne.

 

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Direkt nach unserer Ankunft in Colico gab es auch direkt etwas Wind und wir hatten eine gute Session mit den Italienern, die unter der Woche überraschend entspannt und nett sind. Zurück musste ich zwar schwimmen, weil der Thermikwind abstellte, aber besser als nichts. Am nächsten Tag gab es keinen Wind, doch wir genossen das Leben mit Pizza, Gelati und Vino. Doch es juckte uns so in den Fingern, dass wir am nächsten Morgen um 6 Uhr morgens aufgestanden sind um in Lecco die Morgensession mitzunehmen. Mit unseren voll angepowerten 9ern und aufgehender Sonne ging es da voll zur Sache.

Am Mittwoch schliefen wir dann doch lieber aus, da am Nachmittag Wind in Colio angekündigt war. Doch der wollte leider nicht kommen und wir mussten uns mit wenigen Schlägen auf dem Wasser begnügen. Es ist schon relativ spät im Jahr und da klappt das mit der Thermik leider nicht mehr so gut, wenn es so heiß ist. Wir müssen also ins Kalte! Ja, genau an den Silvaplana See auf fast 1800 Meter. Dort hat es zwar nur 13 Grad Wassertemperatur, aber dafür läuft die Thermik noch ordentlich.

 

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Am Freitag hatten wir super Wind und die Schweinebucht fast ganz für uns allein und wir gaben alles bis wir nicht mehr konnten. Sander hat endlich einen super perfekten Backmobe gestanden und war super happy. Nachdem ich mich mit meinem Freestyleboard ordentlich ausgepowert habe, habe ich das Waveboard genommen. Ich hatte ja versprochen, in Flachwasser mal den Fußwechsel zu üben und das habe ich abends auch getan. Allerdings strafte mich jeder missglückte Versuch mit einem Sturz ins eiskalte Wasser, brrrr. Abends sind wir todmüde ins Bettchen gefallen und haben die letzte Nacht im Bus sehr genossen.

Am Samstag war es richtig warm oben in den Bergen und wir hatten noch eine gemütliche Session bevor wir dann endgültig nach Hause mussten. Wir hatten eine traumhafte Zeit. Wir haben viele tolle neue Leute kennengelernt und das Erlebte hat uns sehr geprägt.

 

Hang loose, bis zur nächsten Reise!

 

Eure Inga

 

 

Bericht über die letzten paar Tausend Kilometer

(von Inga)

 

Ja, ja, wir haben lange nichts mehr geschrieben, sorry. Aber wir sind ja auch im Urlaub 😉

Nachdem wir also ein paar Tage in La Palmyre verbracht haben, hat uns der Regen von dort vertrieben. Nach ausgiebiger Beratschlagung und langer Sessions im McDonald‘s-Internet auf der Suche nach guten Spots mit Wind, beschlossen wir Nordfrankreich auszulassen und ein paar Tage mal etwas anderes zu tun als zu Kitesurfen. Die Wahl fiel auf „Liebesurlaub in Paris“. Zuerst machten wir einen Stop in Versailles und haben uns den Spiegelsaal und den Schlossgarten angesehen.

 

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Am nächsten Tag hieß es dann Paris. Mit dem Zug ging es vom Campingplatz in die Stadt. Angefangen haben wir bei der Notre Dame-Kirche, sind dann beim Louvre vorbei, wo wir lecker speisten und lustige Asiaten beobachtet haben. Im Park vom Louvre hielten wir dann ein kleines Schläfchen in der Sonne. Es war super heiß und wir hatten mit unseren langen Hosen und Pullis das Wetter vollkommen falsch eingeschätzt. Aber lieber so als anders 😉 Anschließend schlenderten wir die Champs-Elysee entlang, ließen uns zu etwas shoppen verleiten und sagten dann dem Triumphbogen „Hallo“. Den Sonnenuntergang wollten wir ganz romantisch auf dem Eifelturm verbringen, aber die Sonne wollte einfach nicht untergehen…. Doch Sander hatte sich nach dem ganzen Treppen steigen ein Bierchen verdient (allerdings bei 5,50 Euro für 0,2 l…).

 

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Nach der ganzen Romantik wollten wir aber doch wieder kiten. Der nächste Stopp hieß dann Brouwersdam, Niederlande, wo wir Max, den wir ganz am Anfang unserer Reise in Leucate kennen gelernt haben, wieder getroffen haben und mit ihm ordentlich gerockt haben. Wir waren total überrascht, wie warm es dort oben ist. Das erste Mal von unserer Reise konnte man gut einige Stunden im Shorty kiten. So gefällt uns das :-)

Der Brouwersdam ist dann doch etwas kabbelig, deswegen wollte das Team Flatwater noch etwas Flachwasser in Holland abchecken.

 

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Wir bekamen den Tipp, dass es in Zand Motor eine neue künstlich angelegte Lagune gibt. Die Windrichtung hat gepasst, also ging es ab nach Den Haag. Der Spot war super, direkt neben dem FKK Strand gelegen, hihi, doch auch unter der Woche bereits sehr voll. Trotzdem hatten wir dort viel Spaß, auch wenn Sander die meiste Zeit schlafend im Auto verbringen musste, da er sich bei der Regensession in La Palmyre eine üble Erkältung eingefangen hat.

Der nächste Stopp hieß dann Workum um unseren Schweizer Freund Tobi und seine Freundin Alice zu besuchen, die dort Urlaub machen.

 

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Wir hatten eine ganz gute Session bei Leichtwind. Sander hat sich ein neues Board rausgelassen und er hat so doppelte Motivation zu rocken.

Das Wochenende näherte sich uns so hieß es für uns die Niederlande zu verlassen und nach St. Peter Ording zum Worldcup zu pilgern. Dort trafen wir Nils und seine Gang, den wir vor ein paar Jahren bei der deutschen Meisterschaft kennengelernt haben. Am Freitag abend gab es eine ordentlich Parkplatzparty, jiha  . Am Samstag hatten wir leider keinen Wind, aber so hatten wir die Gelegenheit dazu, über das Festivalgelände zu schlendern, ein paar bekannte und unbekannte Leute zu treffen und mit den Herstellern und unseren Sponsoren über das 2014er Material zu schnacken.

Am Sonntag geb es dann auch etwas Wind und wir konnten kiten und den Pros bei der Qualifikation für den Worldcup zusehen. Das Wochenende hatte es ziemlich schlechtes Wetter und abends waren wir ziemlich durchgefroren und sind um uns wieder aufzuwärmen in die Dünensauna in St. Peter Ording. Von dort aus konnte man dann das Strandspektakel vom Warmen aus beobachten.

Am Montag morgen haben wir unsere Vorräte aufgefüllt und sind nach Dänemark geflitzt, wo wir noch zwei Wochen Urlaub verbringen wollten. „Urlaub“ deswegen, weil wir uns hier auskennen und nicht ständig neue Spots raussuchen und abchecken müssen.

 

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Nach der ganzen Fahrerei der letzten Wochen hatten wir auch keine Lust mehr dazu im Auto zu sitzen. Außerdem ist Dänemark super easy, da man an die meisten Spots direkt mit dem Auto hinfahren kann und keinen Upwinder oder Fußmarsch hin machen muss. Direkt als wir ankamen gab es in Kloster auch eine fette Session. Dieser Spot ist einer unserer allerliebsten Spots überhaupt. Durch das Seegras dort, ist der Spot super flach und es gibt auch bei viel Wind keine störenden Kabbelwellen.

Leider gab es die nächsten zwei Tage keinen Wind. Wir haben die Zeit genutzt, noch ein paar Freunde mehr aus der Schweiz zu treffen, zu grillen und dänische Polser-Würstchen zu essen. Dann ließ die Windvorhersage noch etwas Wind in Krik erwarten und wir sind dort hoch gepilgert. Als wir ankamen gab es erstmal ganz schön lange Gesichter, da es kaum Wind hatte. Sander quälte sich etwas mit dem 15er ab, doch ich beschloss in der Sonne zu chillen und etwas für meinen Bronzeton zu tun, da das Wetter in Dänemark unerwartet warm und sonnig war. Später kam dann doch noch genug Wind und ich konnte sogar meinen 9er Kite auspacken und letztendlich hatten wir doch noch viel Spaß im Flachwasser hinter der Hafenmole.

Am nächsten Tag gab es dann Kontrastprogram zum Flachwasser: Da bei NW-Wind Kloster und Krik super böig sind, sind wir in Hvide Strande in die Welle, wo mir auch endlich die ersten Fußwechsel gelungen sind. Ich sollte das wirklich mal im Flachwasser üben, statt immer nur in Monsterwellen, aber da nehm ich einfach lieber mein Freestyle-Board 😉

Die nächsten Tage gab es wieder kein Wind, nur Sonne, Sonne, Sonne. Das Wetter ist einfach zu schön gerade. Doch irgendwann langt das auch und wir wollen ja schließlich kiten. Wir haben die ganze Dänemark- und Europakarte abgegrast, doch nirgends gab es einen guten Wind-Forecast. So ein Mist. Also entschlossen wir uns aus Dänemark abzureisen und woanders Pizza essen zu gehen 😉 Und selbst nach vier Monaten stehen wir auch noch um 6 Uhr morgens auf um die Morgenthermik auszunutzen… Oh je…. 😉 Da sag mal einer, dass Kiten nicht süchtig macht!

 

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Portugal, Spanien, Frankreich – Ähhhmmm, where are we right now?

(Inga)

In Esposende erlebten wir ein paar top Tage. Von der Kiteschule vor Ort Escola de Kitesurf (www.escoladekitesurf.com) wurden wir super freundlich aufgenommen und konnten dort auch einen Bootservice zum Spot ordern.

 

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Die Sonne kam raus und es wurde richtig hochsommerlich. Und auf einmal stand unser Schweizer Kumpel Stefan dort. Er hatte in unserem Blog gelesen, wo wir sind und hat uns mit seinem Kumpel Schorsch besucht. Super coole Aktion! Auf dem Stellplatz lernten wir auch noch zwei Jungs aus Tübingen (aka „Die Tübinger Speedos“) kennen und hatten so eine lustige Truppe beisammen. Esposende ist ein richtig guter Flachwasserspot mit schöner Thermik. Ideale Trainingsbedingungen und Sander gab in Speedos ordentlich Gas!

 

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Da wir allerdings noch ein paar andere Flecken Erde sehen wollten, sind wir nach einer knappen Woche schweren Herzens weiter nach Viana do Castello. Hier gibt es sowohl Welle als auch ein Flat, also richtig fett. Doch der Wind ging aus und so sind wir weiter nach Spanien, genauer nach San Xuxoc, einem Wellenspot mit kristallblauem Wasser und einem partytauglichem Stellplatz, wo unsere Tübinger Speedos und die Schweizer Fraktion es ordentlich krachen haben lassen ;-).

Doch nach so viel Kiten stand auch etwas Kulturprogramm an. Die Nordküste Spaniens entlang fahrend hielten wir in Bilbao und schauten uns das Guggenheim Museum an. Super beeindruckende Architektur! Aber nach so viel Kultur, haben wir das Surferleben vermisst und sind weiter nach Biarritz. Wir dachten eigentlich das sei eine Surfer-Stadt, aber es war dann mehr eine auf Surfer-Style gemachte Schicki-Micki-Stadt. Sehr schade.

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Nun sind wir in Westfrankreich. Nach einem Stop an der Grand Dune de Pyla, einer Sanddüne, die ganze 120 Meter hoch ist, sind wir nun in La Palmyre. Prinzipiell hat die Lagune Potential, aber heute hatte es enormen Chop und nicht so gute Bedingungen. Außerdem hatten wir den ersten richtigen Regen seit Langem (ihhhhh). Da die Küste hier unten insgesamt nicht so gut aussieht, fahren wir morgen nach Paris und machen Liebesurlaub und dann geht es mit den Sieben-Meilen-Stiefeln auch gleich weiter Richtung Belgien/Holland, da wir am 12.08. zurück in Deutschland beim Worldcup sein wollen. Bei so vielen Ländern in relativ wenigen Tagen kommen wir nun völlig mit den Sprachen durcheinander und mixen „Ola“, Obrigada“ und „Bonjour“ wild durcheinander. Oh ja, das schwere Reiseleben….

 

Wind, Wellen, Wein

(Inga)

 

Nachdem wir Faro verlassen haben, haben wir uns auf die Suche nach weiteren guten Flachwasserlagunen gemacht. Zwei heiße Kandidaten waren Alvor und die Lagoa de Albufereia südlich von Lissabon. Bei der Ersteren kam leider der Wind übers Land und es war furchtbar böig (und dazu noch nicht mal richtig flat) und bei der Zweiteren war gar kein Wind. Darauf haben wir beschlossen in die Welle zu gehen, denn eigentlich reist man ja wegen der Welle nach Portugal.

 

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Also sind wir nach Figueira da Foz aufgebrochen, wo wir wegen Windmangel zunächst die Boardshorts ausgezogen und auf Wellenreiten (also mal ohne Kite) umgestiegen sind. Für mich war es das erste Mal. Respekt an die Wellenreiter-Jungs, mich hat es meist nur übelst durch die 2m-Wellen gewaschen. Aber am Nachmittag bin ich wenigstens mal aufs Brett gekommen.

In Praia de Barra hatte es schöne Wellen, aber ich habe mich mit Madelaine lieber für einen Strandtag entschieden, während Sander mit seinen Freunden versucht hat, die Wellen zu rocken. Mit Touriprogramm ging es am nächsten Tag weiter, denn wir haben mit Felix, Kim und Madelaine Porto erobert. Berg auf, Berg ab, ging es durch die Stadt, bis wir noch ein Stockwerk tiefer sind und Porto’s Portweinkeller erkundet haben. Und natürlich haben wir auch etwas von dem edlen Tropfen verkostet, die zum Teil auch älter als wir selber waren.

 

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Nun sind wir in Esposende. Genug von Wellen, wir wollen wieder Flat! Hier ist eine schöne Lagune mit Potential! Wir sind gespannt.

 

 

Fette Session auf der Ilha de Faro

(Sander)

 

Nachdem wir in Santi Petri nicht mit Wind versorgt wurden und der Forecast auch nichts Gutes versprach, sind wir weiter gefahren an den Ria Formosa. Dort wurden wir mit reichlich Wind und einem kleinen Flat belohnt. Leider war der Wind sehr böig, was uns für unser Freistilkiten gar nicht gefällt. So zogen wir weiter.

Aktuell sind wir nun auf der Ilha de Faro gelandet. Am ersten Tag hier hatten wir keinen Wind und trieben in Faro Unfug mit modischen Geräten und Designerfummeln.

 

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Am nächsten Tag wurden wir dafür mit hammer Bedingungen versorgt: spiegelglattes Wasser und konstanter thermischer Wind. So konnten wir weiter an unseren athletischen Sprüngen üben.

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Da Inga mir nach meiner Kiteloop-Session in Tarifa in nichts nachstehen wollte, feilte sie an ihren Kiteloops und legte sich dabei ein paar Mal ordentlich auf die Nasenspitze, autsch….

Wir haben nun einen weiteren Reisegenossen: Dr. Felix. Flat, der genauso heiß auf Flachwasser ist wie wir. Dr Felix Flat mag nicht nur Flachwasser, sondern auch die Fotografie und so bekommen wir nun geile Pics hin. Wenn’s jetzt nicht klappt, dann liegt es an den Fahrern…

 

Goodbye Marokko, welcome Europe!

 

(Sander)

Nachdem die Fährgesellschaft uns acht Stunden auf die Fähre hat warten lassen, haben wir Marokko nun wieder verlassen. Von dort haben wir viele positive, aber auch einige negative Erfahrungen mit nach Hause genommen. In Europa freuten wir uns erst mal über einen guten Schinken und Käse, denn das war in Marokko Mangelware und wir haben ihn sehr vermisst. (Der Sander den Schinken, die Inga den Käse).

In Tarifa hat uns der Levente mit viel, viel Wind (ehrlich gesagt ein wenig zu viel Wind (38 kn)) beschert. Aber dafür drei Tage lang :-). Aber sehr bald hatten wir vom Happy Acker Racing in Las Dunas die Schnauze voll und haben uns das Flat in Balenario angeschaut.

 

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Das war dort so was von flat, aber leider voll ablandig und das nächste Land in Lee ist Marokko (16,4 km). Da kamen wir zwar gerade her, aber ich konnte mir das Flat nicht entgehen lassen. Inga war es dort dann doch zu ablandig und sie hat mir ihre Ozone C4-Kiteloop-Maschine geliehen und lieber gefilmt. Falls etwas in die Hose gegangen wäre, hätte sie mir so im schlimmsten Fall bei der Küstenwache einen Shuttleservice zurück nach Europa buchen können. Die Hosen waren zwar bei mamchen Megaloops ganz schön voll, aber zum Glück ist alles gut ausgegangen.

 

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Auf der Suche nach einen neuen Flat sind wir nach Tarifa nun in Santi Petri gelandet. Dort wurden wir statt mit Wind und Flat mit einen hammer Sonnenuntergang belohnt. Aber das ist ja schon mal was und vielleicht klappt es ja morgen.

 

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Urlaub in Dakhla

(Inga)

 

Nach drei Wochen voll mit Wind haben wir Dakhla und die Sahara nun verlassen und sind zurück nach Essaouira. In diesen drei Wochen hatten wir an jedem Tag Wind. Es war zwar sehr ruppiger Wind, aber so eine gute Windausbeute hatten wir mit dem Bulli noch nie. Vor allem haben wir mal unsere Reisegeschwindigkeit gesenkt, indem wir uns drei Wochen am selben Fleck aufhielten. Es tat sehr gut den Bus auch einfach mal stehen zu lassen und nicht jeden Tag alles aufbauen und abends wieder zusammenpacken zu müssen.

 

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Dakhla ist ein tolles Revier. Der größte Teil der Lagune besteht zwar aus Kabbelwasser, aber bei Ebbe ergeben sich einige richtig gute Flats. Dort hatten wir eine sehr gute Zeit und waren so viel am kiten, dass uns alle Gräten wehtaten. Endlich konnten wir weiter an unseren Tricks feilen. Ich habe vor allem an der Power meiner S-Bend-Tricks gefeilt und Sander dreht seinen 313 nun in einer imposanten Höhe. Auch die ersten S-Mobe-Versuche waren drin. Um unsere Glücksgefühle noch zu übertreffen, tauchten ein paar Mal Delfine auf und schwammen um uns herum. Was für ein Erlebnis!

 

Auf dem Stellplatz PK25 kann man easy und kostenlos mit dem Bus stehen und von dort aus zu den Flats starten. In die Stadt sind es von PK25 aus 25 km. Dort gibt es einen Markt, viele Restaurant und was man sonst so alles braucht. Das Leben an sich ist in Dakhla sehr günstig. Diesel für 0,60 €/l, eine riesige Tüte Gemüse für einen Euro, Essen gehen in den Garküchen um dem Markt für 7 € – wohlgemerkt für zwei Personen mit Getränken!!!

 

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Wir haben sehr lässige Dudes dort kennen gelernt, unter anderem zwei englische Gentlemen (Bushpig und Craig) und einen deutschen, super unterhaltsamen Top-Fotografen. Mit ihnen hatten wir lustige Stunden verbracht, super leckeres Wüsten-Barbecue gespeist und auch die letzten Alkoholvorräte gekillt.

 

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Jetzt sind wir in Sidi Kaouki gestrandet und warten mit viel Wind und Sonne, aber leider ohne Flat auf besseres Wetter in Tarifa, so dass wir dorthin übersetzten können. Nach sechs Wochen ohne Regen ist das nicht einfach in ein kaltes Regengebiet zu fahren, aber wir freuen uns schon sehr auf Portugal 😉

 

Team Flatwater in der Welle

(Inga, Sander)

 

Oh je, oh je. Wir müssen beichten: Das Flatwater-Team war in der Welle. Und wir hatten sogar auch noch Spaß dabei :roll: Zwar waren die Wellen in Essaouira nur ca. 1-2 Meter hoch, aber das hat schon gepasst. Doch natürlich konnten wir auch in der Welle nicht ganz vom Flatwater lassen und haben das Flat zwischen zwei Wellen zum Freestylen genutzt. Aber auch neben den Wellen bietet Essaouira spannende Erlebnisse in der orientalischen Medina beim Handeln auf dem Markt und Speisen von marokkanischen Gerichten in den vielen Restaurants.

 

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Doch nach einer Woche hatten wir genug von Essaouira, Wave und Touri-Programm. Also hieß es für uns weiter nach Dakhla zu reisen. Da der Bullie großen Durst hatte, haben wir erstmal getankt. Das macht in Marokko richtig Spaß bei 60 Cent/Liter und Sander freute sich endlich mal richtig billig getankt zu haben. Aber die Freude hielt nicht lange, da er beim Einfahren von der Hauptstraße in die Tanke ein Stoppschild übersehen hat (wo gibt es denn so was, ein Stoppschild bei der Tankstelle-EINfahrt). Nach dem Tanken hat uns erst mal die Polizei rausgezogen und wollte dafür 70 Euro. Nach langer Verhandlung hat der Polizist uns gefragt, was denn für uns ok wäre und wir haben uns auf 20 Euro geeinigt….

 

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Nach zwei Tagen Fahrt durch die endlose Wüste sind wir nun endlich in Dakhla (Westsahara) angekommen. Hier erwartet uns eine fette Freestyle-Lagune, die bei kristallklarem Wasser zum Rocken einlädt. Zwar ist die überregionale Wetterlage gerade etwas außer Lot und so ist der Wind sehr böig, aber wir wollen ja nicht jammern. Hier wollen wir nun die nächsten Wochen verbringen. Stay tuned!

 

 

Welcome to Mama Africa

(Sander, Inga)

 

2000 km und ein paar Kitestunden später hat uns der Bulli wohl behütet nach Marokko

gebracht. Beim Anblick von Eselkarren und pflügenden Pferden meint man die Zeit sei stehen geblieben. Die Kontraste zwischen modern und antiquarisch, aber auch zwischen arm und reich sind sehr krass hier.

 

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Der erste Stopp war ein kleines Fischerdorf namens Moulay Bousselham, wo uns eine Flussmündung mit einem Flat erwartet hat. Da es erstmal keinen Wind hatte, konnten wir die kulinarischen und kulturellen Köstlichkeiten und Gepflogenheiten Marokkos erkunden. So machten wir auch gleich die Erfahrung, wie wichtig es ist um Preise zu feilschen und den vereinbarten Preis auch in den Sand zu schreiben, so dass es dabei nicht zu Unstimmigkeiten kommt. Letztendlich hat aber alles geklappt und wir sind mit einem Fischerbötchen zum Spot und zurück gekommen. Leider hat es dort nur für eine Session mit dem 15er gereicht und so sind die drei Tage, die wir in Moulay Bousselham verbracht haben, eher zum Strandurlaub geworden.

 

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Da wir auch in den nächsten Tagen keinen Wind mehr haben sollten, haben wir beschlossen weiter zu reisen. Nach einem kurzen Zwischenstopp in der hektischen Stadt Casablanca und der Besichtigung der zweitgrößten Moschee der Welt (etwas Kultur muss sein), ging es nach Oulidia, wo uns natürlich auch ein Flat erwartete.

 

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Am nächsten Tag wurden wir nach der ganzen auf Wind Warterei mit reichlich Wind belohnt und wir konnten zwischen Anglern, Badegästen und Booten eine ordentliche Session mit einem geilen Flat abhalten. Am Abend gab es lecker frisch gefangenen Riesengarnellen und Couscous für die müden Kiterlein.

Am nächsten Tag sah die Vorhersage noch mal super aus. Also zogen wir mit vollem Equipment los zum Filmen und Fotografieren da die Kulisse und der Spot echt cool waren, aber der liebe Allah wollte uns lieber mit einem weiteren Badetag segnen, also wurde es wieder nichts mit Bildern vom Kiten. Nächstes Mal dann hoffentlich….

Da die Vorhersage für die nächsten Tage wieder nicht so gut ausschaute (dieses Schicksal scheint uns auf dieser Reise öfter einzuholen), haben wir beschlossen am nächsten Tag früh morgens abzureisen, 200 km südlich nach Essaouira, wo wir nachmittags noch eine fette Session mit Wind und Waves hatten. Doch davon beim nächsten Bericht mehr….

 

 

 

 

Südspanien

(Inga)

 Nachdem wir eigentlich nach unserem letzten Reisebericht Barcelona unsicher machen wollten, machte uns der Wind gehörig einen Strich durch die Rechnung. Es begann zu winden und wir mussten süchtigerweise direkt zum Kiten gehen. Direkt vor unserem Campingplatz war ein Stück Sandstrand an dem man starten und landen konnte. Das Wasser war zwar nicht flat, aber Barcelona bildete im Hintergrund eine schöne Kulisse

.Am nächsten Tag klappte es dann mit Barcelona und wir flanierten durch die Stadt, tranken Cafe con Leche und Cerveza und deckten uns in der Markthalle mit Fleisch, Obst und Gemüse ein um abends mit unseren Weggefährten ein schönes Grillfest zu feiern.

 

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Am nächsten Tag ging es dann weiter ans Elbrodelta. Dort machten wir bei ablandigem Wind einen Downwinder zu einem Spot, doch mussten dort leider feststellen, dass kein Wasser mehr in der Lagune war. Als auch noch der Wind abstellte, mussten wir alles wieder zurücklaufen… Oh je….

Abends campierten wir dann am Trabucador-Spot. Dort ist es wunderschön und die Landzunge bildet eine super Lagune. Am nächsten Nachmittags reichte es dann auch für eine kurze Session. Leider kam der Wind aus der falschen Richtung und das Wasser war recht kabbelig. Dann stellt der Wind ab und so erkundeten wir die Landschaft per Fahrrad. Südspanien ist wunderschön, doch im Moment hat man den Eindruck, das ganze Land würde aus Bauruinen und „Zu verkaufen“ Schildern bestehen.

Weil die Windvorhersage keinen Wind mehr versprach, sind wir weiter zum nächsten Spot: Mar Menor. Eigentlich ist diese riesengroße Lagune wunderschön, doch die Spanier haben es geschafft sie total mit Hotels zu zupflastern. Auch hier reichte der Wind leider nicht für eine Session, deswegen haben wir uns erstmal auf einem Campingplatz eingemietet. Dort war großer Waschtag: Wir, unsere Wäsche und auch der Bulli hatten dringend eine Dusche nötig.

 

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Am nächsten Tag haben wir dann bei Veneziola am Golfplatz ein halbwegs Flat entdeckt. Bei schönem Wind und Sonne hatten wir hier eine gute Session. Doch auch hier ging am nächsten Tag der Wind aus und wir fuhren weiter. Nun ging es ab nach Tarifa, wo wir noch zwei gute Tage hatten und der Sander seine erste spanische Paella gegessen hatten. Nun befinden wir uns in den letzten Vorbereitungen für Marokko, denn in den nächsten Tagen geht es per Fähre ab nach Afrika.

 

La Batterie malade… La batterie morte…

(Inga)

 

Noch in Leucate, unserem ersten Tourstopp, ereignete sich der erste Zwischenfall mit dem Bulli: Die zweite Auto-Batterie wollte nicht mehr so recht und so saßen wir ohne Kühlschrank, Wasserversorgung und Licht da. Inga musste ihre tiefsten Französisch-Kenntnisse auspacken um dem Typen von der Autowerkstatt zu verklickern, dass die Batterie nicht mehr richtig funktionierte: „ La Batterie malade.“ Der erste Automechaniker (Bosch-Werkstatt) fand den Fehler nicht, doch nach endloser Odyssee fanden wir endlich einen, der auch was von seinem Handwerk verstand. Nach kurzem Test stelle er fest: „Batterie morte…“

So ein Mist. Nun ging die große Suche nach einer neuen Batterie los, da die Gelbatterie (400-600 €), die wir wollten, nirgends vorrätig war und drei Wochen Lieferzeit hatte. Nach drei Tagen Suchen gaben wir auf und haben eine andere gekauft, was unserer Reisekasse jedoch nicht sehr gut tat.  😥

 

Zwischendurch hatten wir immer mal wieder Zeit für eine ordentliche Kitesession am Teleski und auch in La Palme bei feinstem Flachwasser. Leider sind die Temperaturen in den tiefsten Keller gefallen (tagsüber 7° Grad bei 8 Windstärken), obwohl der Sander der guten Miene im Süden viel Sonne versprochen hatte. Also entschlossen wir uns weiterzuziehen und so fuhr uns unser Bulli an einer traumhaft Küstenstraßen an Weinhänge vorbei durch die Pyrenäen. Etwas Kultur sollte auch nicht zu kurz kommen. In Cadaques dem Wohnort von Salvador Dali machten wir einen Zwischenstopp, doch das Reisebudget langte nur für einen Blick über die Mauer und den Museumsshop. Doch für Tapas-Essen hat es gereicht, wobei die Größe des Miniatur-Essens uns dann doch sehr amüsiert hat und nichts für unseren Hunger war.

 

Dann ging es nach Rosas, wo wir einen Flatwater-Spot an der Hafenmole abchecken wollten, aber es war uns südländischen Surfertypen einfach zu kalt. Deswegen entschlossen wir uns direkt weiter nach Barcelona zu fahren, wo wir die Nacht auf einem Campingplatz in einem Vorort (El Masnou) verbrachten. Morgens wachten wir auf und die Sonne schien uns ins Gesicht. So muss das sein. 😛  Nun geht es auf, Barcelona abchecken.  😯

 

Team Flatwater in Leucate

von Inga

 

Vom schneereichen Bodensee ging es am Karfreitag Richtung Süden ins Warme nach Leucate, Südfrankreich. Hier sind wir mit halbwegs warmen Temperaturen und gleich zwei geilen Tagen auf dem Wasser begrüßt worden. Beim Teleski-Spot gab es am Samstag bei Tramontana und absolutem Flachwasser Looping Louie-Tage und am Sonntag schönen unhooked Wind. Heute hat es Weltuntergangsregen, aber so ein Tag Pause tut nach den Hardcore-Sessions auch mal ganz gut und in einer Bar mit Internet, Crepes und Bier lässt es sich gut aushalten. Wir sind jetzt noch eine Woche in Leucate, danach ist der erste Stopp erst wieder dort, wo es richtig warm ist :-)

Nur noch 1,5 Wochen

Von Sander


Wir sind in den letzten Reisevorbereitungen: der Flat-Water Geschäftswagen und für die nächsten 4 Monate unser Zuhause  wurde mit Werbung für unsere Seite gepimpt.
Nächste Woche sollen meine neuen RPMs und mein Waveboard noch eintreffen, dann haben wir alles. Also Daumen drücken, dass alles rechtzeitig ankommt.
Die gute Mine (Inga Wobker) war heute die Saison einläuten an unserem Homespot Bodensee. Dabei hat sie noch ein paar Bretter der Edelboardschmiede SU-2 testen können und war sehr zufrieden. Sie hat damit entschieden, welches Brett sie auf die Reise mitnimmt. Am liebsten würde sie ja alle Boards (und auch sonst unseren ganzen Hausrat) mitnehmen, aber dann müsste wir mit einem LKW fahren. 

 

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Reisefieber

Von Inga

 

Sander und ich sind in großen Vorbereitungen für unsere Flat-Water-Trip. In weniger als 4 Wochen geht es los. Doch davor gibt es noch jede Menge zu tun. Bus umbauen,

 

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Route planen, Versicherung abschließen, Flat-Water-Urlaub einreichen…

Sander hat sich letztes Jahr einen T5 gekauft. Über den Winter hat er ihn in seiner Bulli-Manufaktur noch einmal etwas gepimpt, um etwas mehr Stauraum und noch ein paar nette Features wie z.B. einen Wassertank zu haben. Ende Februar war es dann endlich soweit und er ist fertig. Der Bulli wurde nun von oben bis unten blitzeblank geputzt und die Polster etc. wieder eingeräumt. Jetzt fehlt nur noch ein Werkstattcheck beim Dr. Rid und dann ist er abfahrbereit.

Die geplante Route sieht nun wie folgt aus: An Ostern soll es erst mal nach Leucat. gehen, wo wir die ersten Wochen mit Freunden abhängen wollen. Dann die Mittelmeerküste runter bis nach Tarifa. Dort wollen wir dann mit einem Bötchen nach Marokko rüber paddeln, wo wir 2000 km bis nach Dakhla runter düsen wollen. Hier wird dann ordentlich die Lagune gerockt. Dann wieder zurück nach Tarifa und am Atlantik über Portugal, Nordspanien und Nordfrankreich zurück. Der Abschluss bildet dann der Worldcup in St. Peter Ording.

 

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Wir danken den Leuten, die uns bisher unterstütz haben, wie unseren Sponsoren für die Unterstützung bei Kitematerial

 

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unseren Freunden, die uns mit Tipps und Taten unterstützen, und unserer Familie, die unserem Bulli Obdach gewähren.

 

Flatwater Miene nun Deutsche Snowkite Meisterin

Am vergangenen Wochenende fand auf dem Reschensee, Italien die Int. Snowkite Championship statt, bei der auch der deutsche Meistertitel vergeben wird. 36 Teilnehmer aus 8 Nationen nahmen daran teil. Aufgrund des Tauwetters der vergangen Tage waren die Bedingungen nicht optimal, bzw. eher gesagt es herrschte pures Eis.

 

Flat-Water-Miene Inga Wobker machte sich zwar in die Hosen, nahm aber trotzdem am Race teil und schwebte geschmeidig über das Eis. Sie hatte ihre Kanten ordentlich gewetzt und konnte jedes einzelne Rennen gewinnen Durch ein GPS-System wurde ihre Geschwindigkeit aufgezeichnet. In den Spitzen raste sie mit bis zu 47 km/h über das Eis. Sie ist nun auch deutsche Snowkitemeisterin.

 

Freestyle musste leider aufgrund der schlechten Bedingungen abgesagt werden. Aber Inga hatte am Sonntag trotzdem Spaß und rockte den Kicker in Nauders.

 

Weitere Infos auf www.inga-wobker.de und unter www.snowkite-meisterschaft.de

 

 

Flat-Water Team sagt herzlichen Glückwunsch!

 

   

Flat-Water Teamriderin Inga bei der Int. Snowkite Championship

 

Vom 1. – 3. Februar 2013 findet am Reschensee in Italien die Int. Snowkite Championship statt. Snowkiter aus ganz Europa zeigen was sie auf dem Kasten haben und schießen sich über die Kicker raus. Flat-Water Teamriderin Inga ist wieder mit dabei um ihre Snowkite-Skillz unter Beweis zu stellen. Bei ihrem Contest-Debüt im letzten Jahr konnte sie bei lediglich 6 Knoten nicht so richtig Gas geben und wurde „nur“ deutsche Vize-Snowkite-Meisterin. Dafür ist sie in diesem Jahr nun umso motivierter den Contest zu gewinnen und deutsche Snowkitemeisterin zu werden. „Leider waren die Trainingsbedingungen dieses Jahr noch nicht so ideal für mich. Ich hoffe, ich habe noch die Gelegenheit etwas zu trainieren um im Contest ordentlich abzuräumen“, sagt Inga. Um für alle Fälle gewappnet zu sein, hat sich Inga für dieses Jahr nun auch eine Leichtwindausrüstung und ein Snowkiteboard zugelegt. Sie wird neben dem Freestil-Kiten auch in den Disziplinen Race und Boardercross antreten. Wir drücken dir auf jeden Fall alle Daumen!

 

Mehr Infos zum Contest gibt es hier:

 

http://www.snowkite-meisterschaft.de/