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Last report…. und ab nach Hause!

(von Inga)

…. Ja, richtig geraten! Der Hinweis mit dem Pizzaessen war zu einfach. Wir sind tatsächlich von Dänemark aus nach Italien an den Comer See gefahren. Nachdem die Windvorhersage für unsere letze Urlaubswoche in Dänemark keinen Wind mehr versprach, versuchten wir zunächst Urlaub in Dänemark zu machen und zu relaxen. Aber irgendwie hat das nicht geklappt und wir haben ständig den Forecast aktualisieret in der Hoffnung, dass wir doch noch irgendwo Wind abklappern können. Nachdem wir zwei Tage unentspannt so verbracht haben, haben wir uns also entschiedenen an den Comer zu flitzen. Einmal quer durch Deutschland, am Bodensee vorbei und ab über den Splügenpass in die Sonne.

 

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Direkt nach unserer Ankunft in Colico gab es auch direkt etwas Wind und wir hatten eine gute Session mit den Italienern, die unter der Woche überraschend entspannt und nett sind. Zurück musste ich zwar schwimmen, weil der Thermikwind abstellte, aber besser als nichts. Am nächsten Tag gab es keinen Wind, doch wir genossen das Leben mit Pizza, Gelati und Vino. Doch es juckte uns so in den Fingern, dass wir am nächsten Morgen um 6 Uhr morgens aufgestanden sind um in Lecco die Morgensession mitzunehmen. Mit unseren voll angepowerten 9ern und aufgehender Sonne ging es da voll zur Sache.

Am Mittwoch schliefen wir dann doch lieber aus, da am Nachmittag Wind in Colio angekündigt war. Doch der wollte leider nicht kommen und wir mussten uns mit wenigen Schlägen auf dem Wasser begnügen. Es ist schon relativ spät im Jahr und da klappt das mit der Thermik leider nicht mehr so gut, wenn es so heiß ist. Wir müssen also ins Kalte! Ja, genau an den Silvaplana See auf fast 1800 Meter. Dort hat es zwar nur 13 Grad Wassertemperatur, aber dafür läuft die Thermik noch ordentlich.

 

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Am Freitag hatten wir super Wind und die Schweinebucht fast ganz für uns allein und wir gaben alles bis wir nicht mehr konnten. Sander hat endlich einen super perfekten Backmobe gestanden und war super happy. Nachdem ich mich mit meinem Freestyleboard ordentlich ausgepowert habe, habe ich das Waveboard genommen. Ich hatte ja versprochen, in Flachwasser mal den Fußwechsel zu üben und das habe ich abends auch getan. Allerdings strafte mich jeder missglückte Versuch mit einem Sturz ins eiskalte Wasser, brrrr. Abends sind wir todmüde ins Bettchen gefallen und haben die letzte Nacht im Bus sehr genossen.

Am Samstag war es richtig warm oben in den Bergen und wir hatten noch eine gemütliche Session bevor wir dann endgültig nach Hause mussten. Wir hatten eine traumhafte Zeit. Wir haben viele tolle neue Leute kennengelernt und das Erlebte hat uns sehr geprägt.

 

Hang loose, bis zur nächsten Reise!

 

Eure Inga